Marathonvorbereitung: Warum deine Energieversorgung über deine Leistung entscheidet
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Viele Marathonläufer und Marathonläuferinnen investieren Monate in ihr Training. Die Umfänge stimmen, die Einheiten werden sauber umgesetzt – und trotzdem kommt es im Wettkampf häufig zu einem deutlichen Leistungsabfall.
Der Grund liegt oft nicht im Training selbst, sondern in der Energieversorgung.
Denn im Ausdauersport ist klar:
Der Körper kann nur so lange Leistung bringen, wie ausreichend Energie zur Verfügung steht.
Die wichtigste Energiequelle bei intensiveren Ausdauerbelastungen sind Kohlenhydrate. Diese werden in Form von Glykogen in Muskeln und Leber gespeichert.
Die Gesamtspeicher liegen bei etwa 500–600 Gramm – und sind damit begrenzt.
Gerade im Marathonbereich wird oft unterschätzt, wie schnell diese Speicher aufgebraucht sind. Bei höherem Tempo kann das deutlich früher passieren, als viele erwarten.
Das bedeutet:
Ohne zusätzliche Energiezufuhr während der Belastung reicht die gespeicherte Energie nicht aus.
Bei längeren Läufen und im Wettkampf sollte daher kontinuierlich Energie zugeführt werden.
Als Orientierung gilt:
Wichtig ist dabei zu verstehen:
Dieser Wert deckt den tatsächlichen Energieverbrauch meist nicht vollständig ab. Ziel ist es nicht, den Bedarf komplett zu ersetzen, sondern den Leistungsabfall so lange wie möglich hinauszuzögern.
Genau das entscheidet darüber, ob du dein Tempo halten kannst.
Die Energieversorgung startet nicht erst im Rennen.
In den Tagen davor geht es darum, die Glykogenspeicher maximal zu füllen. Das geschieht über gezieltes Carbo-Loading.
-> etwa 8–12 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht pro Tag
Bei einer 70-kg-Person entspricht das rund 700 g Kohlenhydraten täglich.
Diese Phase ist entscheidend, weil:
-> du im Wettkampf nur nachliefern kannst – aber nicht mehr vollständig aufholen
Ein entscheidender Punkt, der oft unterschätzt wird:
Die Energiezufuhr während des Laufens muss trainiert werden.
Das betrifft:
Der Darm ist anpassungsfähig – aber nur, wenn er regelmäßig gefordert wird.
Wer seine Strategie erst im Wettkampf testet, riskiert Probleme genau dann, wenn es darauf ankommt.
Nicht nur die Menge der Kohlenhydrate spielt eine Rolle, sondern auch, in welcher Form sie zugeführt werden.
Während der Belastung muss die Energie:
Gerade bei längeren Belastungen zeigt sich, dass einfache, gut verträgliche Lösungen klar im Vorteil sind.
Bei dieFITMACHER betrachten wir die Energieversorgung nicht isoliert, sondern als Teil eines Gesamtsystems.
Während der Belastung geht es darum, den Körper kontinuierlich zu versorgen und Leistungseinbrüche zu vermeiden. Genau hier setzt der Zaubertrank SMP+ an. Er liefert schnell verfügbare Energie und unterstützt eine stabile Versorgung während längerer Einheiten und im Wettkampf.
Nach der Belastung verschiebt sich der Fokus. Jetzt geht es darum, die verbrauchten Speicher wieder aufzufüllen und die Regeneration zu unterstützen. Dafür ist Recovery+ ausgelegt – als gezielte Unterstützung nach intensiven Einheiten oder Wettkämpfen.
Diese Kombination sorgt dafür, dass:
Ein Marathon ist nicht nur eine Frage der Fitness.
Er ist das Ergebnis aus:
Wer mit vollen Speichern startet, während des Laufens gezielt nachliefert und danach richtig regeneriert, schafft die Grundlage für stabile Leistung bis ins Ziel.
Oder einfach gesagt:
Deine Leistung endet dort, wo deine Energieversorgung nicht mehr ausreicht.
Etwa 60–80 g pro Stunde gelten als Richtwert. Diese Menge hilft, den Energieverlust zu verlangsamen und die Leistung länger stabil zu halten.
Weil sich der Darm an die Aufnahme gewöhnen muss. Menge, Timing und Verträglichkeit sollten vor dem Wettkampf erprobt werden, um Probleme zu vermeiden.