Wintersport & Sportgetränke: Warum Skitouren und Schneeschuhwandern mehr Versorgung brauchen, als viele denken
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Skitouren und Schneeschuhwanderungen gelten als „ruhige“ Ausdauersportarten. Gleichmäßige Bewegung, keine abrupten Belastungsspitzen, frische Luft. Genau das führt oft zu einer gefährlichen Fehleinschätzung: Dass der Körper dabei weniger gefordert sei als bei intensiven Trainingsformen.
In der Realität ist das Gegenteil der Fall.
Wintersport belastet den Organismus leise, aber konstant – muskulär, metabolisch und über das Nervensystem. Und genau deshalb entscheidet die Versorgung darüber, ob diese Belastung gesund verarbeitet wird oder schleichend erschöpft.
Bei Skitouren und Schneeschuhwanderungen arbeitet die Muskulatur über Stunden hinweg. Gleichzeitig muss der Körper die Körpertemperatur trotz Kälte stabil halten, die Koordination sichern und auf wechselndes Gelände reagieren. Der Energieverbrauch steigt – nicht nur durch Bewegung, sondern auch durch die Umgebung.
Das Problem:
Kälte reduziert das Durstgefühl. Schweiß verdunstet schnell. Warnsignale fehlen.
Der Körper verliert trotzdem Flüssigkeit, Elektrolyte und Energie – über Atmung, Schweiß und Stoffwechsel. Viele merken das nicht während der Tour, sondern erst danach: durch Leistungseinbruch, Frieren, Kopfschmerzen oder ein deutlich verlängertes Regenerationsbedürfnis.
Ein häufiger Fehler bei Sport im Winter ist, das Trinken nur auf Wasser zu reduzieren. Flüssigkeit ist wichtig – aber sie ist nur ein Teil der Gleichung.
Bei längerer Belastung benötigt der Körper:
Elektrolyte für Nerven- und Muskelfunktion
verfügbare Energie für den Zellstoffwechsel
Flüssigkeit, um Transport- und Regulationsprozesse aufrechtzuerhalten
Fehlen diese Bausteine, gerät das System aus dem Gleichgewicht. Der Körper kompensiert zunächst, läuft aber zunehmend auf Reserve.
Im Wintersport geht es nicht um kurzfristige Leistungssteigerung. Es geht darum, Belastung über Stunden sauber zu verarbeiten. Genau hier liegt der Unterschied zwischen klassischen Zuckergetränken und funktionellen Sportgetränken.
Unser Zaubertrank SMP+ ist kein Energydrink im klassischen Sinn. Er ist Teil einer Belastungsstrategie, der moderne Gegenentwurf zu klassischen Sportgetränken. Ziel ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zu stabilisieren und gleichzeitig Energie in einer Form bereitzustellen, die auch bei Kälte gut verträglich bleibt.
In der Praxis zeigt sich das in Form von:
erhöhte dauerhafte Leistung über die gesamte Tour ohne Blutzuckerspitzen
bessere mentale Klarheit
kein Leistungseinbruch gegen Ende
geringere Erschöpfung danach
Viele unterschätzen, wie stark Kälte und lange Muskelarbeit die Regeneration beeinflussen. Die Belastung endet nicht mit dem letzten Höhenmeter. Die Energiespeicher sind leer, die Muskulatur ist ermüdet, das Nervensystem steht unter Spannung.
Wird in dieser Phase nicht gezielt unterstützt, verlängert sich die Regeneration deutlich. Ermüdung sammelt sich an – oft unbemerkt, bis sie sich in Leistungseinbrüchen, Infektanfälligkeit oder chronischer Erschöpfung zeigt.
Recovery+ setzt genau hier an. Nicht als klassischer „Fitness-Shake“, sondern als gezielte Unterstützung für:
Wiederauffüllen der Energiespeicher
Muskelreparatur
Entlastung des Nervensystems
Reduktion entzündlicher Prozesse
Regeneration bedeutet nicht nur Pause, sondern aktive Wiederherstellung. Und die entscheidet darüber, ob Wintersport langfristig leistungsfördernd oder belastend wirkt.
In Wahrheit ist Wintersport ein starker physiologischer Reiz – vor allem dann, wenn er regelmäßig betrieben wird.
Ohne ausreichende Versorgung kippt dieser Reiz. Der Körper passt sich nicht mehr positiv an, sondern gerät in einen Zustand chronischer Unterversorgung. Genau das sehen wir im Health, Longevity & Performance Center immer wieder, bei Menschen, die „eh viel draußen sind“, sich aber trotzdem müde, anfällig und schlecht regeneriert fühlen.
Skitouren und Schneeschuhwanderungen fordern den Körper konstant – oft ohne deutliche Warnsignale. Wer nur auf Motivation und Wasser setzt, unterschätzt diese Belastung.
Wintersport stellt hohe Anforderungen an den Stoffwechsel.
Entscheidend ist daher nicht die Intensität der Belastung, sondern wie gut der Körper diese Belastung versorgen und verarbeiten kann.
Beim Wintersport verliert der Körper trotz Kälte Flüssigkeit, Elektrolyte und Energie – oft ohne starkes Durstgefühl. Spezielle Sportgetränke unterstützen die stabile Energieversorgung und den Elektrolythaushalt, damit Belastung über Stunden sauber verarbeitet werden kann.
Direkt nach der Tour, wenn Energiespeicher leer sind und Muskulatur sowie Nervensystem belastet wurden. Unser Recovery+ unterstützt den Wiederaufbau, verkürzt die Erholungszeit und hilft, Ermüdung und Infektanfälligkeit zu vermeiden.